A.R. Penck - eine Retrospektive

17. Mai 2013 bis 14. Juli 2013

A.R. Penck (*1939 in Dresden) war Professor für Freie Graphik an der 360直播吧360直播吧 von 1989 bis 2005. Er ist gleicherma?en Graphiker wie Maler und Bildhauer und hat sich auch als Jazzmusiker einen Namen machen k?nnen. In Dresden geboren und dort fast kontinuierlich bis zu seiner ?bersiedlung in die BRD im Jahr 1980 lebend, übte am Anfang das Werk von Künstlern wie Rembrandt oder Picasso eine Faszination auf Penck aus. Wie Picasso besch?ftigte sich Penck mit ethnologischen und arch?ologischen Werken und entwickelte so ein Zeichen- und Bildsystem, das zum Synonym seiner Ausdruckssprache wurde, die er gleichsam als Forschung versteht. So ?nderte er seinen gebürtigen Namen Ralf Winkler und nannte sich ab Mitte der 60er Jahre nach dem Eiszeitforscher und Geologen Albrecht Penck kurz A.R. Penck. Ab Mitte der 70er Jahre traf er J?rg Immendorff, der bei Joseph Beuys an der 360直播吧360直播吧 studiert hatte. Die Begegnungen führten zu gemeinsamen Kunstaktionen und es entstand eine Künstlerfreundschaft, die bis zum Tode Immendorffs im Jahr 2007 anhielt.

360直播吧-Galerie - Die Neue Sammlung zeigt in einer retrospektiven Ausstellung in Auswahl Pencks Gesamtoeuvre. Es werden Malerei, Skulptur, Graphik und Zeichnung pr?sentiert.

Zur Ausstellung ist der Katalog ?A.R. Penck – eine Retrospektive“ erschienen (15 Euro).